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24.03.2014

Wer bei Arzneimittelschäden haftet, weiß AOK-Rechtsanwalt Olaf Schrodi


Die Haftung erfolgt u. a. nach dem Arzneimittelgesetz (AMG). Das bedeutet; zunächst haftet die Firma, die das Arzneimittel in Deutschland in den Verkehr gebracht hat. Das muss nicht unbedingt die Herstellerfirma sein. Wenn Firmen Präparate in Lizenz für andere Firmen und unter deren Namen produzieren, haftet die lizenzgebende Firma unter deren Namen es vertrieben wird. Der Bundesgerichtshof hat sich zu den Fragen der Beweislasten nach dem AMG geäußert. Eine Beratung dazu im konkreten Fall erscheint sinnvoll, denn es gibt Konstellationen, bei denen zugunsten des Patienten Beweiserleichterungen eintreten. Allerdings nicht immer. Diese Haftung nach dem AMG gilt für alle zulassungspflichtigen Medikamente. Homöopathische Präparate und Ähnliches fallen nicht darunter. Hier gelten die Regeln des Bürgerlichen Gesetzbuches.

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Hannelore Strobel

Hannelore Strobel
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