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03.05.2013

Was ist eine Anschluss-Rehabilitation?

Sie ist eine stationäre oder ambulante medizinische Rehabilitation und findet unmittelbar im Anschluss an eine Krankenhausbehandlung statt.

AOK-Ratgeber
Was ist eine Anschluss-Rehabilitation?

Eine Anschluss-Rehabilitation, vielen noch besser bekannt als Anschluss-Heilbehandlung, ist eine stationäre oder ambulante medizinische Rehabilitation im unmittelbaren Anschluss an eine  Krankenhausbehandlung. Unmittelbar bedeutet, dass zwischen Krankenhausentlassung und Aufnahme in der Rehabilitationseinrichtung nicht mehr als 14 Tagen vergehen, es sei denn, die Einhaltung dieser Frist ist aus zwingend tatsächlichen oder medizinischen Gründen nicht möglich.

Diese Form der Rehabilitation hat Vorteile für den Patienten: Die Gesundheit wird direkt nach der Akutbehandlung im Krankenhaus wiederhergestellt oder die Rehabilitation kann sofort nach der Krankenhausbehandlung beginnen. Außerdem entfällt die vorgeschriebene Zuzahlung pro Tag teilweise oder ganz. Denn die geleisteten Zahlungen für die Krankenhaustage werden angerechnet, und pro Jahr muss für 28 Tage zugezahlt werden.

Ob eine Anschluss-Rehabilitation im Einzelfall sinnvoll ist, wird in Absprache mit dem behandelnden Krankenhausarzt entschieden. Diese Form der Rehabilitation wird häufig, z. B. nach schweren Unfällen, Einsatz von Hüft- oder Kniegelenkersatz, akuten Herzinfarkten und Schlaganfällen verordnet.

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Hannelore Strobel

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