AOK PLUS - Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen

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16.12.2013

Vorstandswechsel bei der AOK PLUS

Rolf Steinbronn übergibt nach 17 Jahren an der Spitze der AOK Sachsen / AOK PLUS ein stabiles Haus mit mehr als 300 Millionen Euro Plus

Der Verwaltungsrat der AOK PLUS verabschiedete auf seiner heutigen Sitzung in Dresden den langjährigen Vorstandsvorsitzenden Rolf Steinbronn, der nach drei Wahlperioden an der Spitze der AOK - zunächst seit 1997 in Sachsen, seit der Fusion mit der AOK Thüringen ab 2008 als Vorstandsvorsitzender der AOK PLUS für Sachsen und Thüringen - per 01.01.2014 in den Ruhestand geht.

„Dass die AOK PLUS das Jahr 2013 mit einem vorläufigen Rechnungsergebnis von plus 304 Mio. Euro abschließen kann, ist ganz maßgeblich auch sein Erfolg“, bekräftigt Iris Kloppich, Vorsitzende des Verwaltungsrates. „Denn Rolf Steinbronn hat mit Weitblick und Besonnenheit den starken Tanker AOK PLUS stets in sicherem Fahrwasser gehalten und dafür gesorgt, dass die Krankenkasse, die sich in Sachsen und Thüringen um 2,7 Millionen Versicherte kümmert, so gut da steht wie nicht sehr viele andere gesetzliche Krankenkassen in Deutschland.“ Mit seinem großen Erfahrungsschatz, seinen stabilen Netzwerken und dem Mut zu neuen Wegen habe er über sein Wirken als AOK-Vorstand hinaus die gesundheitspolitische Landschaft nicht nur in Sachsen und Thüringen, sondern auch auf Bundesebene aktiv mitgeprägt, so Kloppich weiter.

„Ich habe die interessantesten Jahre meines Berufslebens in Sachsen und Thüringen verbracht“ resümiert Rolf Steinbronn, der seine Laufbahn vor 47 Jahren bei der AOK in Schorndorf / Baden-Württemberg begann. „Hier war nach der politischen Wende richtig Bewegung im System, man konnte gestalten und mit vielen Verbündeten Themen setzen und Projekte anschieben, die vorbildlich für das Gesundheitswesen in ganz Deutschland waren und sind.“

Als Nachfolger bestimmte der Verwaltungsrat den bisherigen stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden Rainer Striebel. Zu dessen Stellvertreter wurde Dr. Stefan Knupfer gewählt, der zuletzt Geschäftsführer für Finanzen und Controlling der AOK PLUS war.

„Wir sind quasi durch die Schule von Rolf Steinbronn gegangen und haben an dem stabilen Haus AOK PLUS in den letzten Jahren schon in verantwortlichen Positionen mitgebaut“, so der designierte Vorstandschef Rainer Striebel. „Insofern ist das zwar jetzt ein Generationswechsel an der Spitze der größten Krankenkasse in Sachsen und Thüringen. Ein Kurswechsel steht aber nicht an. Wir sind in den Regionen stabil verwurzelt, bieten Top-Service und sind mit interessanten Leistungen attraktiv für alle: Junge und Ältere, Familien und Singles“, stellt Striebel klar. Eine der ersten Aufgaben des neuen Vorstands werde es sein, die gesundheitspolitischen Ergebnisse aus den Koalitionsverhandlungen in eine tragfähige Strategie für die Zukunft der Gesundheitskasse in Sachsen und Thüringen umzusetzen.

Der Verwaltungsrat hat auch das vorläufige Geschäftsergebnis 2013 geprüft. „Ein Überschuss von 304 Mio. Euro klingt natürlich gewaltig. Aber diese Summe entspricht bei einem Gesamthaushalt von über 8 Milliarden Euro nur 8,5 Tagesausgaben der AOK PLUS“, so Verwaltungsratschefin Iris Kloppich. „Für Leistungen, die unseren Versicherten zugute kommen, haben wir über 384 Millionen mehr ausgegeben als im Jahr 2012. Mit einem deutlichen Mehr an Honoraren für ambulante und stationäre Versorgung leistet die AOK PLUS einen wichtigen Beitrag für die nachhaltige Gesundheitsversorgung der Menschen in Sachsen und Thüringen“, betont die Chefin des Verwaltungsrates.

Im Haushaltplan, über den der Verwaltungsrat ebenfalls zu beschließen hat, sind 2014 für jeden Versicherten Leistungsausgaben von über 3.150 Euro vorgesehen. „Das bedeutet eine erneute Ausgabensteigerung um fünf Prozent. Von den zur Verfügung stehenden Einnahmen werden über 95 Prozent für die Leistungen unserer Versicherten eingesetzt“, betont Rainer Striebel, frisch gewählter Vorstandsvorsitzender der AOK PLUS.

Schwerpunkte im gesundheitspolitischen Wirken 2014 in Sachsen und Thüringen sieht Striebel vorrangig in passgenauen neuen Versorgungsverträgen, einer zukunftsfesten Landes-Krankenhausplanung und weitreichenden neuen Pflegemodellen.

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Hannelore Strobel

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