AOK PLUS - Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen

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20.05.2014

Meldung: Tillich überreicht Sächsischen Verdienstorden

Besondere Ehre für Rolf Steinbronn: Am 19. Mai erhielt der ehemalige Vorstandsvorsitzende der AOK PLUS zusammen mit 13 anderen Bürgerinnen und Bürgern aus den Händen von Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) den sächsischen Verdienstorden. Damit wurde der 64-Jährige für seine Leistungen beim Ausbau der AOK PLUS zur bedeutendsten Ortskrankenkasse in Deutschland geehrt.

Bei seiner Festrede vor der historischen Kulisse der Schlosskapelle des Dresdner Residenzschlosses würdigte Sachsens Regierungschef Stanislaw Tillich (CDU) die Geehrten als herausragende Vertreter mit Vorbildfunktion. „Sie alle haben die gemeinsame Unternehmung Sachsen, die wir 1990 neu begonnen haben, ein Stück des Weges begleitet, schaffend, antreibend, lenkend, vorangehend“, sagte der Ministerpräsident.

18 Jahre für die AOK in Sachsen verantwortlich
Besonders mit seinem großen Erfahrungsschatz, seinen stabilen Netzwerken und dem Mut zu neuen Wegen hat Rolf Steinbronn als AOK-Vorstand hinaus die gesundheitspolitische Landschaft nicht nur in Sachsen und Thüringen, sondern auch auf Bundesebene aktiv mitgeprägt. „Dass Sachsen heute ein modernes, flexibles und qualitativ hochwertiges Gesundheitswesen hat, ist maßgeblich dem Einsatz von Herrn Steinbronn zu verdanken“, betonte Tillich in seiner Laudatio. „Er hat die neue AOK PLUS zur bedeutendsten Ortskrankenkasse in Deutschland gemacht.“

Ein ganzes Leben für die AOK
"Ich habe die interessantesten Jahre meines Berufslebens in Sachsen und Thüringen verbracht", resümiert Rolf Steinbronn, der seine Laufbahn vor 48 Jahren bei der AOK in Schorndorf/Baden-Württemberg begann   . "Hier war nach der politischen Wende richtig Bewegung im System, man konnte gestalten und mit vielen Verbündeten Themen setzen und Projekte anschieben, die vorbildlich für das Gesundheitswesen in ganz Deutschland waren und sind."

Sächsischer Verdienstorden
Der Sächsische Verdienstorden wurde 1996 gestiftet und erstmals am 27. Oktober 1997 verliehen. Ihn können in- und ausländische Persönlichkeiten erhalten, die sich um den Freistaat Sachsen und seine Bevölkerung besonders verdient gemacht haben. Insgesamt darf die Zahl der lebenden Ordensträger 500 nicht überschreiten. Bisher wurde der Sächsische Verdienstorden 245 Mal verliehen. Der Verdienstorden gilt als höchste Auszeichnung des Freistaates.

Unter den Ausgezeichneten befinden sich in diesem Jahr auch Prof. Dr. Kurt Masur als international hoch anerkannter Dirigent und "großer Demokrat in der Zeit der Friedlichen Revolution", der langjährige Rektor der TU Chemnitz, Prof. Dr. Klaus-Jürgen Matthes, der frühere und langjährige Direktor der Dresdner Gemäldegalerie Alte Meister, Prof. Dr. Harald Marx, und Ingrid Mössinger, Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz.

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Hannelore Strobel

Hannelore Strobel
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