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03.02.2014

Immer mehr Menschen besitzen einen Organspendeausweis

Die Mehrheit der Deutschen ist grundsätzlich positiv zum Thema Organspende eingestellt. Das hat jetzt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mitgeteilt. Allein im vergangenen Jahr ist die Zahl der Bürger mit einem Organspendeausweis von 22 Prozent auf 28 Prozent gestiegen.

Laut der repräsentativen Umfrage unter 4.003 Bundesbürgern sind 68 Prozent der Befragten zu einer Organ- und Gewebespende nach ihrem Tod bereit. Das sind allerdings zwei Prozent weniger als bei der Erhebung vor einem Jahr. Von den Befragten, die eine Organ- und Gewebespende ablehnen, fürchten 60 Prozent den Missbrauch durch Organhandel. Knapp 43 Prozent haben Angst, dass von den Ärzten nicht mehr alles medizinisch Notwendige für sie getan wird, wenn ein Organspendeausweis vorliegt.

Seit dem 1. November 2012 gilt die sogenannte Entscheidungslösung. Danach werden alle Bürger in einem geregelten Verfahren über die Organspende informiert und regelmäßig zu einer persönlichen Erklärung aufgefordert, ob sie einer Organspende zustimmen, nicht zustimmen oder sich nicht erklären möchten. Nach Angaben der BZgA hat das Anschreiben mehr als die Hälfte (61 Prozent) der Versicherten erstmals zum Ausfüllen eines Organspendeausweises motiviert.

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