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23.01.2015

Sachsen: Gem. Pressemitteilung zum Landesbasisfallwert 2015

Sachsens Krankenhäuser bekommen 80 Millionen Euro mehr

Gemeinsame Pressemitteilung von

AOK PLUS – Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen
BKK Landesverband Mitte – Landesvertretung Sachsen
IKK classic
Knappschaft – Regionaldirektion Chemnitz
Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) – Landesvertretung Sachsen

Landesbasisfallwert 2015:
Sachsens Krankenhäuser bekommen 80 Millionen Euro mehr


Dresden, 22.1.2015 - Die Krankenhäuser in Sachsen erhalten 2015 mehr Geld für die medizinische Versorgung der Patienten. Die Krankenkassen und die Krankenhausgesellschaft Sachsen haben einen höheren Landesbasisfallwert vereinbart. Für die Kliniken bedeutet das ein Plus von rund 80 Millionen Euro. Den stationären Einrichtungen im Freistaat stehen damit etwa 3,5 Milliarden Euro für medizinische Leistungen in diesem Jahr zur Verfügung.

Der sogenannte Landesbasisfallwert ist der Durchschnittspreis einer Behandlung in Krankenhäusern. Er steigt 2015 auf 3.190,81 Euro. Der Wert dient als Rechengröße, um abhängig von Art und Schwere die Vergütung der meisten Behandlungen abzurechnen.

Der aktuell vereinbarte Wert bedarf noch der Genehmigung durch das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz.

Federführend für die Veröffentlichung:
Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek) – Landesvertretung Sachsen
Dirk Bunzel, Tel. 0351 8765537, Mail: dirk.bunzel@vdek.com 

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Pressekontakt

Hannelore Strobel

Hannelore Strobel
Pressesprecherin

  • Telefon: 0800 10590-11144
  • Telefax: 0800 1059002-104
  • Anschrift
    Sternplatz 7
    01067 Dresden
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