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24.10.2014

Sachsen: Die AOK PLUS begrüßt die im Koalitionsvertrag von CDU und SPD konsentierten Aussagen zu gesundheitspolitischen Themen

Das Bekenntnis zur Verantwortung für Krankenhausinvestitionen, zur Berücksichtigung von Qualitätskriterien bei der Krankenhausplanung, die beabsichtigte Unterstützung von Modellvorhaben zur Überwindung der Grenzen zwischen ambulant tätigen Ärzten und Krankenhäusern im ländlichen Raum sowie die erklärte Absicht, Pflegeberufe attraktiver zu machen und mehr junge Menschen für diese Ausbildungsberufe zu gewinnen, sind deutlicher Ausdruck dafür, dass diese Koalition Probleme und Chancen der Entwicklung im Gesundheitswesen sieht.

"Was uns fehlt, sind belastbare Aussagen zur Finanzierung der genannten Vorhaben", sagt Rainer Striebel, Vorstandsvorsitzender der AOK PLUS. "Wir sind gern bereit, uns einzubringen und bei der Bewältigung der anstehenden Herausforderungen in der Gesundheitsversorgung, Prävention und Pflege kräftig mitzuarbeiten. Aber bei der Finanzierung der als wichtig erkannten Gesundheitsaufgaben darf sich die neue Regierung in Sachsen nicht allein auf die gesetzlichen Krankenkassen verlassen, sondern muss bei kommenden Haushaltsplanungen auch deutlich machen, dass ihr diese Themen etwas wert sind."

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Hannelore Strobel

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