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26.09.2013

Rettungshubschrauber

wer in einer lebensbedrohlichen Situation Hilfe benötigt

In welchen Fällen die Krankenkasse den Rettungshubschrauber bezahlt, erklärt AOK-Sprecherin Hannelore Strobel:

Ob Unfall, Herzinfarkt oder Schlaganfall – wer in einer lebensbedrohlichen Situation Hilfe benötigt, braucht keine Angst zu haben, später auf den Kosten sitzen zu bleiben. Dafür kommt die Kasse auf, bei welcher der Patient versichert ist. Es ist lediglich eine Eigenbeteiligung von 10 Prozent des Entgeltes - maximal aber 10 Euro - zu bezahlen. Dabei ist es egal, ob der Notarzt, der Rettungswagen oder ein Rettungshubschrauber zum Einsatz kommt. Der Rettungsdienst leistet rund um die Uhr lebensrettende Hilfe. Er übernimmt die Erstversorgung und den Transport zur Weiterbehandlung in ein geeignetes Krankenhaus. Es kommt nicht darauf an, ob eine stationäre Behandlung notwendig wird oder ob eine ambulante Versorgung im Krankenhaus mit anschließender sofortiger Entlassung nach Hause ausreichend ist.

Der Rettungsdienst ist über die einheitliche Telefonnummer 112 zu erreichen. Er sollte beispielsweise bei schweren Verletzungen (z. B. nach Unfällen) und bei lebensbedrohlichen akuten Krankheitszuständen wie z. B. Bewusstlosigkeit, Brustschmerzen und Atemnot gerufen werden.

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Pressekontakt

Hannelore Strobel

Hannelore Strobel
Pressesprecherin

  • Telefon: 0800 10590-11144
  • Telefax: 0800 1059002-104
  • Anschrift
    Sternplatz 7
    01067 Dresden
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