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01.07.2017

Rein ins Wasser!

Abkühlen, sich im Wasser bewegen und die Schwerelosigkeit genießen. Das ist jetzt auch wieder in den Freibädern möglich. Nutzen Sie die Gelegenheit zum Stress abbauen und entspannen.


Nach einem langen Arbeitstag schwimmen gehen. Das lässt vom Alltag abschalten und den Kopf frei werden. Ganz gleich, ob Sie als Ziel haben, 20 Minuten am Stück zu schwimmen oder eine bestimmte Anzahl von Bahnen anvisieren: Finden Sie Ihre Strecke und Ihr persönliches Tempo. Beginnen Sie langsam und steigern Sie sich dann. Danach fühlt es sich wunderbar an. Denn die beim Sport freigesetzten Endorphine sorgen für ein natürliches Hochgefühl. Nutzen Sie die örtlichen Gelegenheiten auf dem Weg zur Arbeit oder auf dem Heimweg. Ein erfrischendes Bad findet sich bestimmt auch in Ihrer Nähe.

Am Wochenende können Sie das Sommerwetter mit Freunden, Partner oder Familie zum Beispiel im Strandbad genießen. Angesichts schweißtreibender Temperaturen tut eine Erfrischung einfach gut und lockt ins kühle Nass. Es muss nicht immer ein Strand auf Mallorca oder die Dünen von Usedom sein. Die Bäder in der Region bieten abwechslungsreiche Möglichkeiten für kleine Auszeiten zur Naherholung im Freibad, Naturbad oder Badesee.

Richtig schwimmen

Brustschwimmen ist die verbreitetste Schwimmtechnik, aber mit den häufigsten Fehlern. Die meisten Freizeitschwimmer halten den Kopf über Wasser. Dadurch wird der Nacken überstreckt. Mit der richtigen Technik ist der Kopf beim Brustschwimmen unter Wasser und wird nur zum Einatmen angehoben. Das schont die Halswirbelsäule und beugt Verspannungen vor.

Rückenschwimmen und Kraulen/Freistil sind die gesünderen Schwimmstile. Das Knie macht nicht die Drehbewegung des Beinschlags wie beim Brustschwimmen. Die Beine schlagen unter der Wasseroberfläche abwechselnd locker auf und ab. Das ganze Bein dabei mehr aus der Hüfte heraus als aus den Knien bewegen. Ein kräftiger Beinschlag sorgt für eine gute Lage im Wasser.

Beim Kraulen/Freistil liegt der gestreckte Körper flach im Wasser und bietet beim Gleiten wenig Widerstand. Die Arme leisten überwiegend den Antrieb. Die Hände ziehen nach unten hinten an den Oberschenkeln vorbei und schwingen über das Wasser nach vorne. Der Kopf taucht nur zum Einatmen seitlich auf, wenn der Arm aus dem Wasser gehoben wird. Je nach Atemlänge atmen Schwimmer nur alle zwei bis drei Schwimmzüge ein und unter Wasser aus.

Rückenschwimmen ist der gesündeste Stil für den Rücken. Diese Lage eignet sich allerdings nur für leere Becken oder in Freigewässern, um Zusammenstöße mit anderen Schwimmern zu vermeiden.

Mit der richtigen Technik fällt schwimmen auf jeden Fall leichter. Kurse gibt es auch für Erwachsene. Der Schwimmsportkomplex Freiberger Platz bietet zum Beispiel ab September wieder Brust-, Rücken-, Kraul- oder Delfinschwimmen an. Eine Kurseinheit mit 45 Minuten kostet 9 Euro.

Das bringt es

Schwimmen schont die Gelenke und kräftigt alle Muskeln. Durch die intensive Atmung auch die tief liegenden Hilfsmuskeln. Wasserdruck und -widerstand wirken auf den gesamten Körper ein. Jede Bewegung kostet im Wasser mehr Kraft als an Land. Das führt immerhin zu einem Energieverbrauch von ungefähr 250 bis 450 Kalorien in einer halben beziehungsweise einer ganzen Stunde.

Mehr als Schwimmen

Hallenbäder bieten zu jeder Jahreszeit Bewegung im Wasser an. Das Erlebnisbad Elbamare hat außerdem Kurse zum Schwimmen, Aquajogging, Aquaaerobic und Wassergymnastik sowie Wellnessangebote und Spaß für Kinder im Programm. Jetzt im Sommer haben die Freibäder Hochsaison. Besonders beliebt sind das Freibad und das Strandbad Wostra sowie das Waldbad Langebrück.

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Pressekontakt

Hannelore Strobel

Hannelore Strobel
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