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20.09.2017

Neuer Verwaltungsrat der AOK PLUS

Heute hat sich der neue Verwaltungsrat der AOK PLUS in Waldheim konstituiert. Das Gremium setzt auf Kontinuität und wählte Iris Kloppich als Vertreterin der Versicherten und Sven Nobereit als Vertreter der Arbeitgeber erneut zu seinen alternierenden Vorsitzenden.

Iris Kloppich, Vorsitzende des DGB Sachsen, steht bereits seit der Fusion zur AOK PLUS im Jahre 2008 an der Spitze des Verwaltungsrates (Versichertenseite). Sven Nobereit ist Geschäftsführer Sozial- und Arbeitsmarktpolitik beim Verband der Wirtschaft Thüringens e. V. und steht seit der Sozialwahl 2011 an der Spitze des Verwaltungsrates der AOK PLUS (Arbeitgeberseite).

Viele neue Mitglieder
„Die AOK PLUS ist bestens aufgestellt“, sagt Kloppich. Allein im ersten Halbjahr 2017 wechselten über 60.000 Versicherte zur sächsisch-thüringischen Gesundheitskasse. Insgesamt betreut die Gesundheitskasse damit knapp 3,2 Millionen Menschen in den beiden Freistaaten. Somit ist fast jeder zweite Einwohner in Sachsen und Thüringen bei der AOK PLUS versichert.

„Dass die AOK PLUS zahlreiche neue Versicherte gewonnen hat, war zwar kein Selbstläufer, ist aber auch nicht überraschend“, so Kloppich. Mit ihrem Leistungsangebot, das weit über die gesetzlichen Vorgaben hinaus reicht, mit einem wiederholt ausgezeichneten und individuellen Service und natürlich einem Preis, der deutlich unter dem der meisten Wettbewerber liegt, hätte die AOK PLUS nicht nur die Erwartungen der Menschen erfüllt, sondern in vielen Bereichen übertroffen.

Stabil in die Zukunft
Auch für die kommenden Herausforderungen ist die sächsisch-thüringische Gesundheitskasse gut gerüstet. „In den nächsten Jahren müssen wir für die unter Gesundheitsminister Gröhe erlassenen Gesetze bereits deutlich höhere Ausgaben einplanen“, schaut Nobereit voraus. „Zudem ist derzeit völlig offen, wie sich die Gesundheitspolitik nach der Bundestagswahl ausrichtet und welche finanziellen Auswirkungen sich daraus für uns ergeben werden.“ Die AOK PLUS werde aber auf jeden Fall ein stabiler, berechenbarer und leistungsstarker Partner bleiben.

Der neugewählte Verwaltungsrat beauftragte den Vorstand der AOK PLUS, den Haushaltsplan für 2018 auf der Basis des aktuellen Beitragssatzes in Höhe von 15,2 Prozent aufzustellen. „Die gute finanzielle Entwicklung wird es uns voraussichtlich ermöglichen, mit einem stabilen Beitragssatz von 15,2 Prozent auch ins neue Jahr zu gehen“, sagt Kloppich.

Hintergrund:
Der Verwaltungsrat der AOK PLUS wird paritätisch von Arbeitgeber- und Versichertenvertretern besetzt. Er besteht aus 30 Mitgliedern, die diese Aufgabe ehrenamtlich ausüben. Zu den Aufgaben gehören zum Beispiel der Beschluss des Haushaltsplanes, die Festsetzung des Beitragssatzes, die Aufnahme von Zusatzleistungen in die Satzung, die Wahl des Vorstandes und die Weichenstellung bei geschäfts- und gesundheitspolitischen Themen. Die Sozialwahlen finden aller sechs Jahre statt.

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