AOK PLUS - Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen

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18.12.2012

Mehr als 8 Milliarden für die Gesundheit: AOK PLUS Verwaltungsrat beschließt Haushalt

Die größte Krankenkasse in Sachsen und Thüringen steht auf einem soliden Fundament. Das Haushaltsvolumen liegt bei insgesamt 8,7 Milliarden Euro

Mehr als 8 Milliarden für die Gesundheit: AOK PLUS Verwaltungsrat beschließt Haushalt

Bis 2015 kein Zusatzbeitrag. Steigerung der Leistungsausgaben je Versicherten um mehr als 22 Prozent seit Bestehen der AOK PLUS.

Der Verwaltungsrat der AOK PLUS hat in seiner heutigen Sitzung in Dresden den Haushalt 2013 beschlossen. Die größte Krankenkasse in Sachsen und Thüringen steht auf einem soliden Fundament. Das Haushaltsvolumen liegt bei insgesamt 8,7 Milliarden Euro.

Kein Zusatzbeitrag bis 2015 und gute Versichertenentwicklung
Der Verwaltungsratsvorsitzende (Arbeitgebervertreter), Sven Nobereit, sagte dazu: „Die AOK PLUS steht auf so einem starken finanziellen Fundament, dass wir heute sagen können: für unsere Mitglieder wird bis 2015 kein Zusatzbeitrag fällig. Von der soliden Haushaltspolitik unserer Gesundheitskasse profitieren Versicherte und Arbeitgeber gleichermaßen.“ Seit der Fusion der AOK Sachsen und der AOK Thüringen zur AOK PLUS im Jahr 2008 haben sich über 500.000 Sachsen und Thüringer für die AOK PLUS entschieden. Damit konnte die Kasse den Marktanteil in den letzten Jahren auf 47,5 Prozent aller gesetzlich Krankenversicherten in beiden Freistaaten erhöhen. Aktuell vertrauen 2,7 Millionen Bürger ihre Krankenversicherung der AOK PLUS an.

22 Prozent mehr für Leistungen seit 2008
„Weil wir so gut dastehen, können wir unseren Versicherten im nächsten Jahr noch mehr Leistungen zur Verfügung stellen. Für das Jahr 2013 haben wir 3.027,00 Euro Leistungsausgaben je Versicherten eingeplant“, ergänzt Iris Kloppich, Verwaltungsratsvorsitzende (Versichertenseite). „Damit liegen diese Pro-Kopf-Ausgaben erstmals in der Geschichte unserer Gesundheitskasse bei über 3.000 Euro. Gegenüber 2012 entspricht das einer Steigerung um 5,5 Prozent. Seit der Fusion der AOK PLUS im Jahr 2008 sind diese Ausgaben sogar um 22 Prozent gestiegen“, so Kloppich. Konkret heißt das beispielsweise: Zur Behandlung im Krankenhaus stehen für jeden Versicherten 1.157,56 Euro zur Verfügung, für ärztliche und zahnärztliche Behandlung 584,14 Euro, für Arzneimittel 554,45 Euro und für Heil- und Hilfsmittel 194,75 Euro.

Leistungsoffensive wird fortgesetzt
Im Juni 2012 hatte der Verwaltungsrat der AOK PLUS eine Leistungsoffensive gestartet. Acht neue Zusatzleistungen wurden bis zum Jahresende eingeführt:

* 40 Euro jährlicher Zuschuss zur professionellen Zahnreinigung.
* Für Schwangere kostenfrei mehr Medikamente und zusätzliche Untersuchungen.
* Mehr kostenfreie Medikamente für Kinder. 
* Kostenübernahme für Homöopathie.
* 360 Euro pro Jahr für Osteopathie nach ärztlicher Verordnung.
* Spezielle Familienkurse mit Babys.
* Kostenfreie Patientenquittung.

2013 kommen weitere Leistungen hinzu, die über das gesetzlich vorgeschriebene Leistungsspektrum hinausgehen. Der Vorsitzende des Vorstandes der AOK PLUS, Rolf Steinbronn erklärt dazu: „Wir wandeln unser finanzielles Plus weiter in ein Leistungsplus um. Das ist die nachhaltigste Art, Überschüsse gezielt an die Beitragszahler - Versicherte genauso wie Arbeitgeber - zurückzugeben. Für diese Mehrleistungen stellen wir im nächsten Jahr 40 Millionen Euro zur Verfügung.“

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Hannelore Strobel

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