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01.09.2016

Heiter durch den Herbst: Tipps gegen den Herbstblues

Die Tage werden kürzer und die Sonne lässt sich immer seltener Blicken – das drückt auf unser Gemüt. Sagen Sie dem Herbstblues den Kampf an!

Symptome und Ursachen für den Herbstblues

Draußen ist es kalt, immer weniger Sonnenstrahlen erreichen uns am Tag und das Wetter zeigt sich nicht von der freundlichen Seite. Eigentlich kein Wunder, dass viele Menschen sich besonders in der dunklen Jahreszeit niedergeschlagen und müde fühlen. Uns fehlt ganz einfach das Licht – und neben unserem Immunsystem schwächelt dann auch leicht die Seele. Die fehlende Helligkeit lässt das Glückshormon Serotonin sinken, das Schlafhormon Melatonin dagegen wird mehr produziert. Zu den Symptomen des Herbst-und Winterblues gehören:

  • Erhöhter Schlafbedarf
  • Antriebslosigkeit
  • Stimmungsschwankungen
  • Heißhunger auf Süßes und Fettiges
  • Melancholie 

Wenn aus dem Stimmungstief ein Warnsignal wird

Auch wenn wir uns durch fehlendes Serotonin und den Melatoninüberschuss schlapp und niedergeschlagen fühlen, ist dieses Tief noch nicht unbedingt ein Warnsignal. Hält dieser Zustand aber länger als zwei Wochen an,  sollte man einen Arzt oder Therapeuten aufsuchen und sich Tipps holen. Ein Experte kann einschätzen, ob weitere Symptome für eine echte Depression vorhanden sind. Dann muss konsequent und zügig gehandelt werden. Wenn man sich aber nur ein paar Tage melancholisch und müde fühlt, kann man mit Gegenmaßnahmen gegen das Stimmungstief ankämpfen.

So hat der Herbstblues keine Chance

Gönnen wir unserer Seele ein paar Streicheleinheiten und dem Körper Tageslicht – so werden auch die trüben Herbsttage erträglich. Diese Tipps helfen gegen den Herbstblues:

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Pressekontakt

Hannelore Strobel

Hannelore Strobel
Pressesprecherin

  • Telefon: 0800 10590-11144
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    Sternplatz 7
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