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07.03.2014

Gem. Presseinfo: Viele Pflegebedürftige wünschen eine möglichst lange Versorgung zu Hause - Interprofessionellen Pflegekongress am 10./11. April 2014 in Dresden

Kostenlose Abendveranstaltung mit der AOK PLUS für Pflegende Angehörige, Pflegefachkräfte und interessierte Öffentlichkeit am 10. April 2014

von
AOK PLUS - Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen.
und
Springer Medizin

Viele Pflegebedürftige wünschen eine möglichst lange Versorgung zu Hause

Pflegende Angehörige benötigen individuelle Unterstützung, um den pflegerischen Alltag zu bewältigen.
Kostenlose Abendveranstaltung mit der AOK PLUS für Pflegende Angehörige, Pflegefachkräfte und interessierte Öffentlichkeit.
‚Entlastung annehmen - Belastung teilen‘ ist eines von vielen Themen auf dem Interprofessionellen Pflegekongress am 10./11. April 2014 in Dresden.

In Deutschland werden laut Bundesgesundheitsministerium 69 Prozent aller Pflegenden zu Hause versorgt. Die pflegenden Angehörigen sind im gemeinsamen Alltag ständig neuen Herausforderungen ausgesetzt. Doch wie kann verhindert werden, dass sie an die Grenzen der Belastbarkeit stoßen? Der Interprofessionelle Pflegekongress am 10. und 11. April im Dresdner Hygiene-Museum, organisiert von Springer Medizin, ist dabei eine wichtige Plattform für den Austausch. Das Symposium bringt nicht nur verschiedene Professionen zusammen, die in der Pflege aktiv sind, sondern bietet als Besonderheit auch ein Forum für die Pflegenden Angehörigen. In diesem Jahr lädt die AOK PLUS alle Interessierten zur öffentlichen und kostenfreien Abendveranstaltung ‚Entlastung annehmen - Belastung teilen‘ am 10. April von 18 bis 20 Uhr  ein. Anmeldung und Informationen zur Veranstaltung unter der gebührenfreien Servicehotline der AOK PLUS: 0800 2471001.

Die Teilnehmer erhalten an dem Abend Informationen zur umfassenden Pflegeberatung durch qualifizierte Pflegeberater, welche die AOK PLUS flächendeckend anbietet. Dazu gehört die neutrale Pflegeberatung zu Hause ebenso wie die Hilfe beim Erstellen des Pflegeantrages oder auch die Organisation von Pflegekursen, die konkrete Beratung zu Umbaumaßnahmen in der Wohnung oder die Unterstützung bei der Suche nach einem geeigneten Pflegedienst oder Heim. „Wir bieten eine sehr individuelle und fundierte Beratung zur Pflege aus einer Hand, auf Wunsch auch im Haus der Pflegebedürftigen“, betont Rainer Striebel, Vorstandsvorsitzender der AOK PLUS. Besonders bei plötzlich auftretender Pflegebedürftigkeit oder einer sich verstärkenden Pflegebedürftigkeit sind diese Mitarbeiter im sensiblen Umgang mit Betroffenen geschult.

„Als Case Manager agieren unsere Pflegeberater zudem als Vermittler zu anderen Leistungsanbietern in der Pflege bzw. der häuslichen Versorgung. Sie können Pflegebedürftige beispielsweise bei der Suche nach einem geeigneten Pflegedienst, einem Anbieter von Essen auf Rädern oder bei speziellen Angeboten für Demenzerkrankte unterstützen“, so Striebel weiter. Auch bei dieser Veranstaltung stehen qualifizierte Pflegeberater der AOK PLUS für individuelle Gespräche bereit. 

Außerdem schildert auf diesem AOK-Abend eine pflegende Angehörige ihre persönlichen Erfahrungen mit einem Pflegefall in der Familie. Anregungen von Pflegewissenschaftler Prof. Dr. Thomas Fischer, Evangelische Fachhochschule Dresden, und Fakten rund um hilfreiche Projekte und Initiativen des Landes Sachsen für pflegende Angehörige durch Andrea Fischer, Staatssekretärin im Sächsischen Ministerium für Soziales, runden den Abend ab.

Nach dem erfolgreichen Auftakt des ersten Interprofessionellen Pflegekongresses im Frühjahr 2013 öffnet der Kongress erneut im Deutschen Hygiene-Museum in Dresden vom 10. bis 11. April 2014 seine Pforten. Ziel des Kongresses ist, den verschiedenen Professionen im Gesundheitswesen eine zweitägige Plattform zum Austausch zu bieten. Darunter folgende Themen: Pflegerechtliche Aspekte beim geriatrischen Patienten, Arbeit in altersgemischten Teams, Gewalt in der Pflege oder Multimorbidität und Pharmakotherapie im Alter. Mehr Informationen und Vorprogramm zum Kongress hier.

Federführend für die Redaktionen:

AOK PLUS: Hannelore Strobel | tel. +49 351 4946 111 44
Springer Medizin: Uschi Kidane | tel. +49 6221 487-8166

 

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Hannelore Strobel

Hannelore Strobel
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    Sternplatz 7
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