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18.12.2012

Gem. Presseinfo: Kinderlachen statt Weihnachtskarten

Die AOK PLUS beteiligt sich bereits zum zweiten Mal an der Aktion „Kinderlachen statt Weihnachtskarten“

Gemeinsame Presseinformation
der AOK PLUS und der Elterninitiative für krebskranke Kinder Jena e.V.

AOK PLUS spendet Weihnachtskarten-Geld an Jenaer Elterninitiative für krebskranke Kinder

Einen Scheck in Höhe von 1.000 Euro übergab der Regionalgeschäftsführer der AOK PLUS, Matthias Krause, heute in Jena an die Geschäftsführerin der Elterninitiative für krebskranke Kinder Jena e.V. Dieses Geld ist zusammengekommen, indem die Kasse die Weihnachtsgrüße an ihre Geschäftspartner in diesem Jahr zum zweiten Mal in Folge vorwiegend per E-Mail versandt hat. Damit wird den neuen Kommunikationsmitteln Rechnung getragen und der traditionelle Versand von Weihnachtskarten auf dem Postweg reduziert.

„Mit dem Geld wollen wir ganz gezielt erkrankte Kinder und ihre Familien unterstützen. Betroffene Eltern stellt die Krebserkrankung ihres Kindes oft vor eine echte Zerreißprobe. Die Elterninitiative hält hier zahlreiche tolle Angebote bereit, um Familien in dieser schweren Zeit zu begleiten, aufzufangen und ihnen Lebensfreude zu schenken. Wo sonst könnte eine Spende zur Weihnachtszeit sinnvoller angelegt sein“, sagte Matthias Krause bei der Scheckübergabe an Vereinsgeschäftsführerin Katrin Mohrholz. Die AOK PLUS beteiligt sich bereits zum zweiten Mal an der Aktion „Kinderlachen statt Weihnachtskarten“, im Vorjahr kam der Erlös den Klinikclowns der Leipziger St. Georg Kinderklinik zugute.

Katrin Mohrholz, die der Elterninitiative für krebskranke Kinder Jena e.V. seit zwanzig Jahren angehört, zeigte sich erfreut über die Spende vor dem Weihnachtsfest: „Zu unseren wichtigsten Aufgaben gehört die  individuelle Begleitung unserer betroffenen Familien, für die wir Ihre Spende sehr gern verwenden werden. So ist unsere Sozialpädagogin Cornelie Schroth in Absprache mit dem Stationspersonal fast täglich auf den Stationen anzutreffen. Der wichtigste Besuch hierbei ist für die Kinder jedoch der lange Stationsrundgang mit der Spiel- und der Naschkiste. Dieses wöchentliche Ereignis ist für die Kinder zum Ritual geworden. Sie dürfen kramen, wühlen, spielen und sich ganz nach eigenem Ermessen ein Spielzeug aussuchen und dies behalten. Dabei entstehen gemeinsame Momente und Lachen. Durch diese regelmäßigen Besuche auf Station lernt Cornelie Schroth die Kinder und Eltern kennen und baut ein Vertrauensverhältnis auf, das es zulässt, dass sich die Familien öffnen können und ‚ihre‘ Conny als Beistand in dieser schweren Zeit annehmen. Danke, dass Sie mit dieser hilfreichen Aktion uns darin unterstützen.“

Die Elterninitiative für krebskranke Kinder Jena e.V. wurde 1990 von Eltern gegründet, deren Kinder an der Universitätsklinik Jena in der Abteilung für Hämatologie, Onkologie und Immunologie behandelt wurden oder verstorben sind. Ziel des Vereins ist es, durch gezielte Familienarbeit Eltern und Kinder während der Erkrankung und danach zu begleiten. So bietet der Verein eine Beratungsstelle für Familien an, organisiert Kindernachmittage, die Ablenkung vom Krankenhausaufenthalt schenken sowie Gesprächskreise für verwaiste Eltern. Zudem hält der Verein neun Wohnungen in Kliniknähe bereit, die Eltern nutzen können, um ihr erkranktes Kind bei einem stationären Aufenthalt zu betreuen. Diese Wohnungen verzeichnen jährlich 2.600 Übernachtungen.

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Hannelore Strobel

Hannelore Strobel
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