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18.12.2014

Gem. Presseinfo: Kinderlachen statt Weihnachtskarten

AOK PLUS spendet 500 Euro Weihnachtskarten-Geld an das Kinderheim "Reisersches Tal"

Gemeinsame Presseinformation von
AOK PLUS und
Kinderheim "Reisersches Tal"

Kinderlachen statt Weihnachtskarten
AOK PLUS spendet 500 Euro Weihnachtskarten-Geld an das Kinderheim "Reisersches Tal"

Die AOK PLUS spendete kurz vor Weihnachten dem Kinderheim "Reisersches Tal" 500 Euro. Dieses Geld ist zusammengekommen, indem die Kasse die Weihnachtsgrüße an ihre Geschäftspartner in diesem Jahr zum vierten Mal in Folge vorwiegend per E-Mail versandt hat. Damit wird den neuen Kommunikationsmitteln Rechnung getragen und der traditionelle Versand von Weihnachtskarten auf dem Postweg reduziert. Insgesamt kamen bei der Aktion 1.000 Euro zusammen. Die andere Hälfte des Geldes erhielt eine Einrichtung in Sachsen.

"Mit dem Geld wollen wir ganz gezielt eine Einrichtung unterstützen, die sich für Kinder und Jugendliche in schwierigen Lebenssituationen einsetzt. Auch über die Weihnachtszeit hinaus ist die hier gebotene familiäre Atmosphäre besonders wichtig. Darüber hinaus beeindruckt mich außerordentlich, wie man sich hier in Reiser um Kinder und Jugendliche kümmert, die nicht gerade auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Wo sonst könnte eine Spende sinnvoller angelegt sein", sagte Thomas Fabisch, Regionalgeschäftsführer der AOK PLUS zur Übergabe. Die AOK PLUS beteiligt sich bereits zum vierten Mal an der Aktion "Kinderlachen statt Weihnachtskarten", im Vorjahr kam der Erlös in Thüringen der Kindervilla Ilmtal e.V. zugute. Die Einrichtungsleiterin Bettina Weber freute sich sehr über die Spende. Sie bedankte sich im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Einrichtung und natürlich vor allem im Namen der Kinder und Jugendlichen: "Die Vorbereitungen für Weihnachten sind zwar weitestgehend abgeschlossen, dennoch freuen wir uns als kleine Einrichtung sehr über diese Spende. Wir müssen viele Dinge finanzieren und könnten das Geld im kommenden Jahr beispielsweise für eine Ferienfreizeit an der Ostsee mit unseren Kindern und Jugendlichen gut verwenden."

Das Haus "Reisersches Tal" gehört zum Priorat und wurde 1995 als eines der ersten vollstationären Einrichtungen dieser Art in Thüringen eröffnet. Die Einrichtung arbeitet nach heilpädagogischtherapeutischen Gesichtspunkten, bietet 18 Kindern und Jugendlichen in drei Gruppen Platz, die familienorientiert geführt werden. Interdisziplinäres Zusammenwirken mit Therapeuten, Ärzten, Psychologen, Schulen, Behörden, Ämtern und Vereinen gewährleistet, dass die Kinder und Jugendlichen umfassend gefördert und versorgt werden können. Bei der zu betreuenden Klientel handelt es sich z.B. um Kinder und Jugendliche mit zum Teil massiven Verhaltensproblemen, sozialemotionalen Störungen, Entwicklungsretardierungen, Aufmerksamkeits- und Konzentrationsdefiziten sowie um seelisch Behinderte bzw. von Behinderung bedrohte junge Menschen. Konzeptionell bietet die Einrichtung Hilfe zur Erziehung nach § 34 KJHG sowie Eingliederungshilfe nach § 35a KJHG mit dem Ziel, die Kinder und Jugendlichen zu selbständigen und eigenverantwortlichen Persönlichkeiten zu erziehen bzw. ihnen mittels Eingliederungshilfen die Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft zu ermöglichen.

Ansprechpartner für die Medien:
AOK PLUS: Jürgen Frühauf
Tel: 0361 6574-80021; Mail: juergen.fruehauf@plus.aok.de
Kinderheim “Reisersches Tal“: Bettina Weber
Tel: 03601 448318; reiser@priorat.de

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Pressekontakt

Hannelore Strobel

Hannelore Strobel
Pressesprecherin

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  • Telefax: 0800 1059002-104
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    Sternplatz 7
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