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22.11.2013

Gem. Presseinfo: AOK PLUS und Stiftung zur Förderung ambulanter ärztlicher Versorgung in Thüringen

Am heutigen Tag vereinbarten die AOK PLUS und die Stiftung eine weitere Förderung ambulanter ärztlicher Versorgung in Thüringen. Die Fördersumme beträgt wieder 100.000 Euro

Gemeinsame Presseinfo der AOK PLUS und der Stiftung zur Förderung ambulanter ärztlicher Versorgung in Thüringen

Weimar, 22. November 2013

100.000 Euro von der AOK PLUS
Gesundheitskasse unterstützt erneut die Stiftung zur Förderung ambulanter ärztlicher Versorgung in Thüringen

Bereits im Jahr 2010 unterstützte die AOK PLUS als einzige Thüringer Krankenkasse die Stiftung zur Förderung ambulanter ärztlicher Versorgung in Thüringen mit 100.000 Euro. Dadurch konnten bisher zehn Arzt-Stipendiaten gefördert werden, von den sich bereits fünf Ärzte in Thüringen niedergelassen haben.

Diese finanzielle Unterstützung wird nun fortgeführt. Am heutigen Tag vereinbarten die AOK PLUS und die Stiftung eine weitere Förderung ambulanter ärztlicher Versorgung in Thüringen. Die Fördersumme beträgt wieder 100.000 Euro.

Damit bietet die AOK PLUS erneut als einzige Thüringer Krankenkasse eine finanzielle Unterstützung für diese Stiftung. Die Gesundheitskasse trägt damit weiterhin dazu bei, dass es in Thüringen auch zukünftig genügend niedergelassene Ärzte in allen Regionen gibt. 

„Die Stiftung und wir haben das gleiche Ziel; eine zukunftssichere, ärztliche Versorgung im Freistaat. Unsere erste finanzielle Förderung der Stiftung hatte Erfolg. Wir haben dadurch neue Ärzte für Thüringen gewinnen können. Deshalb ist diese weitere Unterstützung für uns selbstverständlich. Denn ich bin sicher, auch dieses Geld ist gut investiert und wird noch mehr junge Ärzte in das Land bringen. Wir möchten mit diesem Engagement darüber hinaus ein Signal setzen, ärztlichen Nachwuchs besonders für ländliche Regionen zu gewinnen“, so der Stellvertretende Vorsitzende des Vorstandes der AOK PLUS, Rainer Striebel.

Die Vorsitzende des Stiftungsbeirates, Dr. med. Annette Rommel, lobte die erneute finanzielle Unterstützung durch die AOK PLUS: „Mittlerweile hat sich das Thüringen-Stipendium als ein Förderbaustein bei der Gewinnung von ambulanten ärztlichen Nachwuchs etabliert. Wir sind froh, dass die AOK PLUS diese Entwicklung auch weiterhin unterstützen wird und sich ihrer Verantwortung für die ambulante Versorgung in Thüringen stellt. Wir sehen diese Unterstützung auch als Ansporn für andere Kassen, ihren Beitrag zur nachhaltigen Förderung der ambulanten medizinischen Versorgung insbesondere in den ländlichen Gebieten Thüringens zu leisten.“

Mit dieser aktuellen Unterstützung geht die AOK PLUS erneut einen bundesweit einmaligen Schritt zur Übernahme von Verantwortung bei der dauerhaften Sicherstellung der ärztlichen Versorgung für ihre Versicherten.

Aufgrund  der demographischen Entwicklung der nächsten Jahre, die geprägt von einer Alterung der Bevölkerung, aber auch der Ärzteschaft ist, bedarf es solcher intensiven Steuerungsmaßnahmen und Aktivitäten. Nur so wird es möglich sein, junge Mediziner für eine Weiterbildung und ärztliche Tätigkeit in Thüringen zu motivieren und eine dauerhafte Sicherung der flächendeckenden vertragsärztlichen Versorgung zu gewährleisten.

Das Geld der AOK PLUS wird ausschließlich zur Stipendienfinanzierung bereitgestellt. „Wichtig war für uns auch diesmal, dass entsprechend geförderte Ärzte in Weiterbildung für die medizinische Versorgung der Menschen im Freistaat Thüringen auch nach der Förderung längerfristig zur Verfügung stehen“, so Rainer Striebel. Geförderte Ärzte müssen sich verpflichten, sich nach der abgeschlossenen Facharzt-Weiterbildung für mindestens vier Jahre in Thüringen ärztlich tätig zu sein.

Die „Stiftung zur Förderung der ambulanten ärztlichen Versorgung in Thüringen“ wurde im Juli 2009 vom Freistaat Thüringen und der Kassenärztlichen Vereinigung Thüringen errichtet, um gemeinsam gegen den drohenden Ärztemangel vorzugehen. Dabei stehen insbesondere
• die Vergabe des Thüringen-Stipendiums zur Bindung junger Fachärzte an die ambulante medizinische Versorgung in Thüringen,
• die Anstellung von Hausärzten in Stiftungs-Praxen,
• die Unterstützung von Famulaturen in Arztpraxen sowie
• die Unterstützung kommunaler Angebote zur Niederlassung in ländlichen Gemeinden im Vordergrund.

Weitere Informationen finden Sie unter www.savth.de.

Ansprechpartner für die Medien:
• für die AOK PLUS: Jürgen Frühauf, Tel: 0361/ 65 74 80021
Mail: juergen.fruehauf@plus.aok.de
• für die Stiftung: Jörg Mertz; Tel: 03643/ 559 950
Mail: info@savth.de

Medien und Downloads

Pressekontakt

Hannelore Strobel

Hannelore Strobel
Pressesprecherin

  • Telefon: 0800 10590-11144
  • Telefax: 0800 1059002-104
  • Anschrift
    Sternplatz 7
    01067 Dresden
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