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09.09.2013

84 Millionen Euro mehr für Ärzte in Sachsen

Für das Jahr 2013 wurden nach zahlreichen Verhandlungsrunden und unter Beteiligung des Landesschiedsamtes Honorarsteigerungen für die sächsischen Ärzte in Höhe von insgesamt 8,38% erzielt.

Am 6. September 2013 konnten die letzten offenen Themen für die Vereinbarung zur ärztlichen Vergütung 2013 zwischen Kassenärztlicher Vereinigung Sachsen und den sächsischen Krankenkassen geklärt werden.

Für das Jahr 2013 wurden nach zahlreichen Verhandlungsrunden und unter Beteiligung des Landesschiedsamtes Honorarsteigerungen für die sächsischen Ärzte in Höhe von insgesamt 8,38% erzielt. Das entspricht rund 84 Mio. Euro mehr für die sächsischen Ärzte. Davon sollen ab dem 4. Quartal 2013 fast 11 Mio. Euro zur gezielten Vergütung besonders wichtiger Leistungen genutzt werden, die nachhaltig zu einer Versorgungsverbesserung der sächsischen Patienten beitragen sollen.

Dies betrifft zum Beispiel die ärztlichen Hausbesuche. Mit dieser zusätzlichen Förderung zu der bereits in ansprechender Höhe vereinbarten Wegevergütung, erhoffen sich die Vertragspartner eine höhere Bereitschaft der Ärzte, im Bedarfsfall medizinisch notwendige Hausbesuche durchzuführen.

Außerdem ist es gelungen, eine Förderung für Kinderärzte zu erreichen, die neue Patienten aufnehmen. Damit sollen Anreize geschaffen werden, den Zugang von kleinen Patienten zu Kinderärzten zu erleichtern.

Weiterhin wurde ein Zuschuss für Dialysen vereinbart, der für die nächtliche Dialyse-Behandlung von noch im Beruf stehenden Dialysepatienten gezahlt wird.

Der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen stehen weitere rund 3 Mio. Euro zur Verfügung, um diese zur gezielten Förderung bestimmter Leistungen einzusetzen und bestehende Strukturen zu erhalten oder weiterzuentwickeln.

Zu den Fördermaßnahmen haben sich die Vertragspartner auf eine zeitnahe Beobachtung der Wirkungen verständigt, um die Gelder zielgenau einsetzen zu können.

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Hannelore Strobel

Hannelore Strobel
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