AOK PLUS - Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen

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Studien und Reports

Das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) wurde im Jahre 1976 gegründet und versteht sich als Bindeglied zwischen Wissenschaft und Praxis. Als Forschungs- und Beratungsinstitut der AOK-Gemeinschaft unterstützt es diese bei der Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen und wirtschaftlichen Gesundheitsversorgung. Forschungsschwerpunkte sind die empirischen und ordnungspolitischen Fragestellungen zu den Themen ambulante Versorgung, Arznei- und Heilmittel, Versorgungsforschung, Krankenhaus, sektorübergreifende Versorgung, betriebliche Gesundheitsförderung und Pflege. 


Zum dritten Mal nach 2007 und 2010 hat die AOK die Familienstudie in Auftrag gegeben. Die Studie basiert auf einer bundesweiten Repräsentativbefragung mit 1.503 Personen. Eltern und Kindern in Deutschland geht es größtenteils gut

Der Analyse der AOK PLUS liegen die Daten von 1,3 Millionen AOK-versicherten Arbeitnehmern in Sachsen und Thüringen zugrunde. Die Berichte enthalten auch Angaben zu den einzelnen Branchen.

Hilfsangebote bleiben oft ungenutzt. Weniger als 20 Prozent der pflegenden Angehörigen nutzen mögliche Angebote, die die soziale Pflegeversicherung zur Unterstützung bereit hält.

Physiotherapeut behandelt ein Bein

Der Bericht zeigt Versorgungstrends für die vier Heilmittelbereiche Ergotherapie, Sprachtherapie, Physiotherapie und Podologie auf.

Seit Jahren investiert die Gesundheitskasse in Sachsen und Thüringen kontinuierlich in die Gesundheitsvorsorge. Über 24 Millionen Euro wurden 2014 für Gesundheitsförderung und Prävention ausgegeben, das entspricht 9,12 Euro pro Versicherten.

Arbeitnehmer mit Schlüssel im Rücken

Herausforderung für die Betriebe: Mehr als jeder fünfte Auszubildende zeigt riskantes Gesundheitsverhalten. Dies zeigt die erste repräsentative Befragung zur Gesundheit von Auszubildenden im Fehlzeiten-Report 2015.

In deutschen Krankenhäusern wird immer häufiger ambulant behandelt. Experten bemängeln nun den "Wildwuchs" in diesem Versorgungsbereich und fordern einen einheitlichen Ordnungsrahmen.

Seit 1985 erscheint der Arzneiverordnungs-Report jährlich und wird vom Projekt GKV-Arzneimittelindex im WIdO sowohl mit den Verordnungs- und Klassifikationsdaten als auch mit eigenen Beiträgen unterstützt.

Pressekontakt

Hannelore Strobel

Hannelore Strobel
Pressesprecherin

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