AOK PLUS - Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen

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Gesünder durch Prävention

AOK PLUS stellt Präventionsbericht 2016 und Fehlzeitenanalyse vor

Insgesamt hat die AOK PLUS im Jahr 2016 rund 37 Millionen Euro für Prävention und Gesundheitsförderung ausgegeben, mehr als je zuvor (2015: 29 Mio Euro). Das geht aus dem aktuellen Präventionsbericht hervor. Auch die Ausgaben je Versicherten sind von 10,43 Euro auf jetzt 12,37 Euro gewachsen.

Allein mit sechs Millionen Euro unterstützte die AOK PLUS die Betriebliche Gesundheitsförderung. Sie betreute insgesamt 1.059 Betriebe mit über 330.000 Beschäftigten. „Die Betriebe sind heute mehr denn je für das Thema Mitarbeitergesundheit sensibilisiert“, sagt Dr. Stefan Knupfer, Vorstand der AOK PLUS auf der Pressekonferenz.

Recherchieren Sie in unserer virtuellen Pressemappe. Dort haben wir für Sie weitere Informationen, die Gesundheitsberichte und Grafiken zusammengetragen:


AOK PLUS Präventionsbericht 2016

Pressemitteilung:

Gesünder durch Prävention

Insgesamt hat die AOK PLUS im Jahr 2016 rund 37 Millionen Euro für Prävention und Gesundheitsförderung ausgegeben, mehr als je zuvor (2015: 29 Mio Euro). Das geht aus dem aktuellen Präventionsbericht hervor, der jetzt veröffentlicht wurde. Der Anstieg ist aber nicht nur auf den enormen Versichertenzuwachs zurückzuführen. Auch die Ausgaben je Versicher-ten sind von 10,43 Euro auf jetzt 12,37 Euro gewachsen.

Download: Pressemitteilung Präventionsbericht 2016   
Download: Präventionsbericht 2016

 

 
Betriebliche Gesundheitsförderung - Erfolgsfaktor gesunde Mitarbeiter
Mit sechs Millionen Euro unterstützte die AOK PLUS die Betriebliche Gesundheitsförderung. Sie betreute insgesamt 1.059 Betriebe mit über 330.000 Beschäftigten. „Die Betriebe sind heute mehr denn je für das Thema Mitarbeitergesundheit sensibilisiert“, sagt Dr. Stefan Knupfer, Vorstand der AOK PLUS. „Gutes Personal zu finden, wird immer schwieriger. Deshalb ist es für die Unternehmen umso wichtiger, die Beschäftigen ans Unternehmen zu binden und gesund in die Rente zu bringen. Betriebe, die die AOK PLUS deshalb um Unterstützung anfragen, rennen damit bei uns offene Türen ein.“

Von der Maschinenbaufirma über den Einzelhandel, Kranken- und Altenpflegeeinrichtungen bis hin zum Kulturbetrieb reicht das Spektrum der Unternehmen, die bereits erfolgreich mit der sächsisch-thüringischen Gesundheitskasse im Rahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung zusammengearbeitet haben.

Mit einem neuen Gesundheitsbonus, den die AOK PLUS zum 1. Januar 2017 in ihre Satzung aufgenommen hat, setzt sie zugleich zusätzliche Anreize für die Betriebliche Gesundheitsförderung. Der Bonus kommt sowohl Arbeitsgebern als auch Arbeitnehmern in den Firmen zugute, die gemeinsam mit der AOK PLUS ein Betriebliches Gesundheitsmanagement etablieren.

Zusätzlich zur individuellen Begleitung der einzelnen Betriebe engagieren sich die AOK-Experten auch für den Erfahrungsaustausch und die Vernetzung der Firmen untereinander, um gemeinsam Ideen für eine bessere Mitarbeitergesundheit zu entwickeln.

Schließlich verursachen krankheitsbedingte Fehlzeiten sowohl für Unternehmen als auch für Krankenkassen und die Volkswirtschaft insgesamt erhebliche Kosten. In Deutschland betrugen sie 2015 nach Schätzungen der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin ca. 113 Mrd. Euro. Hinzu kommen organisatorische, soziale und persönliche Belastungen. Mit ihrem großen Mitgliederbestand sieht sich die AOK PLUS deshalb in der Pflicht, die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der erwerbstägigen Menschen in Sachsen zu fördern.

Aus evaluierten Projekten geht hervor, dass der sogenannte Return of Invest bei 1:2,7 liegt, d.h. jeder Euro, der in die Gesundheit der Mitarbeiter investiert wird, ergibt rechnerisch einen Gewinn von 2,70 Euro.


N
ichtbetriebliche Lebenswelten – früh die Weichen für die Gesundheit stellen
Auch in den sogenannten Nicht betrieblichen Lebenswelten, also in Familien, Kitas, Schulen und Kommunen, baute die AOK PLUS ihr Engagement weiter aus und investierte insgesamt 6,2 Millionen Euro. „Die Weichen für die Gesundheit künftiger Generationen werden früh gestellt“, so Knupfer.

Die AOK PLUS bietet deshalb jungen Familien über 800 Kurse und Vortragsveranstaltungen an und war 2016 in 72 Kitas, davon 42 in Sachsen, sehr erfolgreich mit ihrem Jolinchenkids-Programm unterwegs. „Das Programm hat viele positive Aspekte: Es profitieren nicht nur die Kinder von AOK-Versicherten, sondern alle in der Einrichtung. Es ist ganzheitlich angelegt, berücksichtigt die jeweiligen Rahmenbedingungen in den einzelnen Kitas und bezieht sowohl die Erzieherinnen als auch die Eltern mit ein.“

In Kooperation mit anderen Partnern laufen Projekte zur Schülergesundheit, zur Universitären Gesundheitsförderung oder zu gesundheitsfördernden Projekten für Arbeitslose gemeinsam mit Jobcentern.

Individuelle Prävention - unkompliziert und kostenfrei auf Gutscheinbasis
Mit 20,9 Millionen Euro floss das meiste Geld erneut in die Individuelle Prävention, das heißt in die Teilnahme an anerkannten Gesundheitskursen. Aus 15.000 Angeboten bei 4.500 Kooperationspartnern konnten sich AOK PLUS-Versicherte das für sie passende auswählen: unkompliziert und kostenfrei auf Gutscheinbasis. Über 241.000 Teilnehmer besuchten einen Gesundheitskurs, mehr als in den Vorjahren (2015: 204.000).

Hinzu kamen evidenzbasierte Onlineprogramme der AOK-Gemeinschaft. 7.700 Versicherte, die bereits Krankheitssymptome aufwiesen, nutzten spezifische Präventionsprogramme, um einer Verschlimmerung entgegenzuwirken. Diese Programme unterstützen Versicherte mit ersten Rücken- und Herz-Kreislauf-Beschwerden, Übergewicht/Adipositas sowie bei ernährungsbedingten Erkrankungen.

Selbsthilfeförderung – Betroffene zu Experten in eigener Sache entwickeln
Um eine Million höher im Vergleich zu 2015 lagen die Ausgaben auch bei der Selbsthilfeförderung. Mit knapp 2,8 Millionen Euro wurden 1.473 Selbsthilfegruppen, - kontaktstellen und -organisationen unterstützt.

„Die Förderung erfolgt gezielt und bedarfsgerecht“, so Knupfer. „Es geht darum, gemeinsam tragfähige Strukturen aufzubauen und die Akteure untereinander zu vernetzen. Damit helfen wir, dass sich Betroffene zu Experten in eigener Sache entwickeln.“

Um die Selbsthilfe auch in ländlichen Regionen und bei jüngeren Betroffenen zu etablieren, setzt die AOK PLUS hier verstärkt auf digitale Kanäle.

Präventionsgesetz – Krankenkassen werden verstärkt in die Pflicht genommen

Das 2015 in Kraft getretene Präventionsgesetz enthält wichtige Schritte, um die Prävention als eine zentrale Säule der gesundheitlichen Versorgung der Bevölkerung weiter auszubauen. Unter anderem werden die Krankenkassen verpflichtet, mehr als bisher in Gesundheitsförderung und Prävention zu investieren.

Für die AOK PLUS ist das kein finanzieller Quantensprung, denn sie hat 2016 bereits über elf Euro je Versicherten statt der vom Gesetzgeber geforderten sieben Euro ausgegeben. In Sachsen und Thüringen arbeiten verschiedene Gremien und Arbeitsgruppen unter aktiver Beteiligung der AOK PLUS an der konkreten Umsetzung des Präventionsgesetzes. In den ersten Monaten 2017 wurden bereits bewährte Projekte, an denen die AOK PLUS maßgeblich mitgewirkt hat, in sozialträgerübergreifende Gemeinschaftsprojekte überführt und ausgebaut.

Auch künftig setzt sich die AOK PLUS dafür ein, gute Rahmenbedingungen für ein gesundes Aufwachsen, Lernen und Leben und für ein gesundes Arbeitsumfeld zu schaffen und weiterzuentwickeln. Über 100 Berater stehen in den Gesundheitscentern der AOK PLUS als regionale Ansprechpartner rund um die Themen Prävention und Gesundheitsförderung bereit.

Um die Wirksamkeit ihrer Programme zu überprüfen, arbeitet die Gesundheitskasse eng mit Wissenschaftlern zusammen. Regelmäßige Kundenbefragungen dienen dazu, die Servicequalität zu sichern. „Wir gehen dahin, wo die Menschen sind: in Kitas, Schulen, Betriebe und Kommunen“, sagt Knupfer. „Unsere Angebote orientieren sich am Bedarf. Wir unterstützen die Menschen dabei, ihre eigenen Gesundheitsressourcen zu stärken. Damit bieten wir einen echten Mehrwert."


SACHSEN: Gesundheitsbericht

Pressemitteilung:

Krankenstand in Sachsen stabil geblieben

AOK PLUS Gesundheitsbericht 2016 für Sachsen

Viermal in Folge war der Krankenstand der AOK-PLUS-versicherten Arbeitnehmer in Sachsen gestiegen. 2016 wurde dieser negative Aufwärtstrend gestoppt. Das geht aus dem neuen Gesundheitsbericht vor, den die AOK PLUS jetzt veröffentlicht hat.

Download: Pressemitteilung Gesundheitsbericht Sachsen 2016
Download: Gesundheitsbericht für Sachsen 2016   


Lag der Krankenstand 2011 noch bei 4,2 Prozent, beträgt er jetzt 5,3 Prozent. Auch der AOK-Bundesdurchschnitt liegt bei 5,3 Prozent. Jeder AOK-PLUS-versicherte Beschäftigte in Sachsen war im Durchschnitt 19,5 Tage krankgeschrieben.

Ausfalltage
Die meisten Ausfalltage wurden erneut durch Muskel- und Skeletterkrankungen verursacht (22,0 Prozent), gefolgt von Atemwegserkrankungen mit 13,7 Prozent, Verletzungen (11,5 Prozent) und psychischen Erkrankungen (10,7 Prozent). Am häufigsten wurden Atemwegserkrankungen diagnostiziert (23,2 Prozent). 14,8 Prozent der Krankschreibungen gehen auf das Konto von Muskel- und Skeletterkrankungen, 10,9 Prozent auf Verdauung und 7,3 Prozent auf Verletzungen.

Dauer
Die durchschnittliche Krankheitsdauer pro Fall lag unverändert bei 12,2 Kalendertagen. 4 Prozent aller AU-Fälle waren Langzeiterkrankungen, die mehr als sechs Wochen dauerten. Sie verursachten 37,4 Prozent aller Ausfalltage (2015: 37,0 Prozent).

Branche
Den höchsten Krankenstand bei den AOK-Mitgliedern in Sachsen hatte erneut die Branche Öffentliche Verwaltung / Sozialversicherung mit 6,3 Prozent (2015: 6,2 Prozent). Der niedrigste Wert war im Wirtschaftszweig Banken/Versicherungen mit 4,5 Prozent zu verzeichnen (2015: 4,4 Prozent).

Landkreise
Nach Landkreisen aufgeschlüsselt, verzeichneten Nordsachsen (5,9 Prozent) sowie Bautzen und Görlitz (je 5,7 Prozent) den höchsten Krankenstand. Am niedrigsten lag er in der Stadt Dresden mit 4,7 Prozent.

Der Analyse der AOK PLUS liegen die Daten von 969.577 AOK-versicherten Arbeitnehmern in Sachsen zugrunde.

 

 

SACHSEN:

Die wichtigsten Zahlen im Überblick

AOK PLUS Gesundheitsbericht 2016 für Sachsen

Download: Gesundheitsbericht für Sachsen 2016   

  • Der Krankenstand der AOK-Mitglieder in Betrieben in Sachsen betrug im Jahr 2016 5,3 %. Im Jahr 2015 lag der Krankenstand der AOK-Mitglieder in Betrieben in Sachsen bei 5,3 %.

  • Der Krankenstand aller AOK-Mitglieder im Bundesgebiet betrug im Jahr 2016 5,3 %. Im Jahr zuvor lag der bundesweite Krankenstand bei 5,3 %. 

  • Der Anteil der Mitglieder, die sich einmal oder mehrfach krank meldeten, betrug 57,8 %. Im Jahr 2015 lag dieser Wert bei 57,6 %. 

  • Die durchschnittliche Krankheitsdauer pro Fall lag bei 12,2 Kalendertagen. Dies entspricht einer Veränderung gegenüber dem Vorjahr von 0,0 %. 

  • Die Branche Öffentl. Verwaltung/Sozialversicherung hatte mit 6,3 % den höchsten Krankenstand bei den AOK-Mitgliedern. Der niedrigste Wert war im Wirtschaftszweig Banken/Versicherungen mit 4,5 % festzustellen. 

  • Auf 100 Versicherte in Betrieben in Sachsen kamen 159,7 Arbeitsunfähigkeitsmeldungen. Die Zahl der Krankschreibungen überschritt damit den Vorjahreswert um 1,3 %. 

  • Im Jahr 2016 kamen auf jedes AOK-Mitglied in Betrieben in Sachsen 19,5 Arbeitsunfähigkeitstage. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl der Arbeitsunfähigkeitstage um 1,4 %. 

  • Die Krankheitsarten mit den höchsten Anteilen an allen Arbeitsunfähigkeitsfällen waren: Atemwege mit einem Anteil von 23,2 %, Muskel/Skelett mit 14,8 %, Verdauung mit 10,9 % und Verletzungen mit 7,3 %.

  • Bezogen auf die AU-Tage waren die vier wichtigsten Krankheitsarten Muskel/Skelett mit 22,0 %, Atemwege mit 13,7 %, Verletzungen mit 11,5 % und Psyche mit 10,7 %. 

  • Der Anteil von AU-Fällen mit einer Dauer von mehr als sechs Wochen betrug 4,0 %. Diese Langzeiterkrankungen verursachten 37,4 % aller AU-Tage.
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THÜRINGEN: Gesundheitsbericht

Pressemitteilung:

Krankenstand in Thüringen stabil geblieben

AOK PLUS Gesundheitsbericht 2016 für Thüringen

Der Krankenstand der AOK-PLUS-versicherten Arbeitnehmer in Thüringen lag 2016 mit 5,8 Prozent auf dem Vorjahresniveau und damit erneut höher als der AOK-Bundesdurchschnitt (5,3 Prozent). Das geht aus dem neuen Gesundheitsbericht vor, den die AOK PLUS jetzt veröffentlicht hat.

Download: Pressemitteilung Gesundheitsbericht Thüringen 2016
Download: Gesundheitsbericht für Thüringen 2016   


Jeder AOK-PLUS-versicherte Beschäftigte in Thüringen war im Durchschnitt 21,2 Tage arbeitsunfähig geschrieben.

Ausfalltage
Die meisten Ausfalltage wurden durch Muskel- und Skeletterkrankungen verursacht (22,2 Pro-zent), gefolgt von Atemwegserkrankungen mit 12,8 Prozent, Verletzungen (10,9 Prozent) und psychischen Erkrankungen (9,7 Prozent). Am häufigsten fielen Arbeitnehmer wegen Atemwegserkrankungen aus (21,4 Prozent). 15,6 Prozent der Krankschreibungen betrafen Muskel- und Skeletterkrankungen, 10,9 Prozent Erkrankungen der Verdauungsorgane und 7,3 Prozent wurden durch Verletzungen verursacht.

Dauer
Die durchschnittliche Krankheitsdauer ist in den letzten Jahren stets gesunken und lag 2016 bei 12,6 Kalendertagen pro Fall. 4,4 Prozent aller AU-Fälle waren Langzeiterkrankungen, die mehr als sechs Wochen dauerten. Sie verursachten 39,1 Prozent aller Ausfalltage.

Branche
Den höchsten Krankenstand bei den AOK-Mitgliedern in Thüringen hatte erneut die Branche Öffentliche Verwaltung / Sozialversicherung mit 6,6 Prozent (2015: 6,5 Prozent). Der niedrigste Wert war im Wirtschaftszweig Banken/Versicherungen mit 4,3 Prozent zu verzeichnen (2015: 4,6 Prozent).

Landkreise
Nach Landkreisen aufgeschlüsselt, verzeichneten Hildburghausen (6,6 Prozent) und der Wartburgkreis (6,4 Prozent) den höchsten Krankenstand. Am niedrigsten lag er in der Stadt Jena mit 4,9 Prozent.

Der Analyse der AOK PLUS liegen die Daten von 411.273 AOK-versicherten Arbeitnehmern zugrunde.

THÜRINGEN:

Die wichtigsten Zahlen im Überblick

AOK PLUS Gesundheitsbericht 2016 für Thüringen

Download: Gesundheitsbericht für Thüringen 2016   

  • Der Krankenstand der AOK-Mitglieder in Betrieben in Thüringen betrug im Jahr 2016 5,8 %. Im Jahr 2015 lag der Krankenstand der AOK-Mitglieder in Betrieben in Thüringen bei 5,8 %.  Der Krankenstand aller AOK-Mitglieder im Bundesgebiet betrug im Jahr 2016 5,3 %.
  • Im Jahr zuvor lag der bundesweite Krankenstand bei 5,3 %.  Der Anteil der Mitglieder, die sich einmal oder mehrfach krank meldeten, betrug 57,7 %. Im Jahr 2015 lag dieser Wert bei 57,1 %. 
  • Die durchschnittliche Krankheitsdauer pro Fall lag bei 12,6 Kalendertagen. Dies entspricht einer Veränderung gegenüber dem Vorjahr von -0,8 %. 
  • Die Branche Öffentl. Verwaltung/Sozialversicherung hatte mit 6,6 % den höchsten Krankenstand bei den AOK-Mitgliedern. Der niedrigste Wert war im Wirtschaftszweig Banken/Versicherungen mit 4,3 % festzustellen. 
  • Auf 100 Versicherte in Betrieben in Thüringen kamen 167,9 Arbeitsunfähigkeitsmeldungen. Die Zahl der Krankschreibungen überschritt damit den Vorjahreswert um 0,7 %. 
  • Im Jahr 2016 kamen auf jedes AOK-Mitglied in Betrieben in Thüringen 21,2 Arbeitsunfähigkeitstage. Im Vergleich zum Vorjahr sank die Zahl der Arbeitsunfähigkeitstage um 0,2 %. 
  • Die Krankheitsarten mit den höchsten Anteilen an allen Arbeitsunfähigkeitsfällen waren: Atemwege mit einem Anteil von 21,4 %, Muskel/Skelett mit 15,6 %, Verdauung mit 10,9 % und Verletzungen mit 7,3 %. 
  • Bezogen auf die AU-Tage waren die vier wichtigsten Krankheitsarten Muskel/Skelett mit 22,2 %, Atemwege mit 12,8 %, Verletzungen mit 10,9 % und Psyche mit 9,7 %. 
  • Der Anteil von AU-Fällen mit einer Dauer von mehr als sechs Wochen betrug 4,4 %. Diese Langzeiterkrankungen verursachten 39,1 % aller AU-Tage.
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ARCHIV: Gesundheitsberichte 2015

Pressekontakt

Hannelore Strobel

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Pressesprecherin

  • Telefon: 0800 10590-11144
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