Unsere Gesundheit wird digital

Auch im medizinischen Bereich schreitet die Digitalisierung immer weiter voran. Eine Entwicklung, die viel Potential birgt: Ein effizienteres und transparenteres Gesundheitswesen trägt viel dazu bei, die Versorgung der Patienten zu verbessern.

Laptop und Stethoskop

 

Es ist eine kleine Revolution: Mit der Digitalisierung in vielen Bereichen des Gesundheitswesens ist es Ärzten, Krankenhäusern und auch Apotheken möglich, ganz neue Ansätze für die Versorgung und die Gesundheit der Patienten zu finden. Die gesetzlichen Voraussetzungen dafür sind geschaffen, das sogenannte "E-Health-Gesetz" ist 2016 in Kraft getreten und damit die Grundlage für die Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien im Gesundheitswesen geschaffen. Schon heute lassen sich erste Perspektiven abstecken. Drei Beispiele aus der Praxis:

1. Chatten mit dem Arzt: Telemedizin hält Einzug

Vorbei sind die Zeiten endloser Stunden im Wartezimmer: Die Telemedizin macht möglich, dass Patienten die Sprechstunde in den eigenen vier Wänden wahrnehmen können. Speziell geschulte medizinische Fachkräfte kommen entweder direkt nach Hause oder nehmen am Telefon Symptome der Patienten auf. Bei Bedarf wird ein Arzt online zugeschaltet und stellt die Diagnose und berät über Behandlungsoptionen. Vor allem im ländlichen Raum können Versorgungslücken so optimal abgedeckt werden.

2. Große Vielfalt an Gesundheits-Apps

Es gibt verschiedenste Apps, die zur Gesundheit beitragen können. Es gibt Apps, die den Schlaf analysieren, helfen, endlich mit dem Rauchen aufzuhören oder an die U-Untersuchungen der Kinder zu denken. Gesundheits-Apps liefern zahlreiche Tipps. Bei der Auswahl gilt aber, wachsam zu sein und genau zu prüfen, wie vertrauenswürdig die Apps wirklich sind. Ein Blick auf den Anbieter gibt hier schon wichtige Informationen. Die AOK PLUS setzt sich unter anderem dafür ein, zukünftig Gesundheits-Apps von unabhängigen Instituten zertifizieren zu lassen.

3. Online-Filialen der Krankenkasse

Egal ob Online-Patientenquittung, Anträge oder Bescheinigungen - auch Krankenkassen bieten Ihren Versicherten einen besonderen digitalen Service. Die Online-Filialen sparen viel Zeit, unnütze Wege und die Versicherten sind nicht an Öffnungszeiten gebunden.

Auch im privaten Bereich schreitet die Digitalisierung voran, wenn es um die eigene Gesundheit geht. "Quantified Self" heißt der Trend, bei dem es darum geht, den eigenen Körper und verschiedene Leistungen zu messen. Fitnesstracker, die kleinen Minicomputer am Handgelenk, sind bereits Alltag - und erfassen ganz unbestechlich unseren Puls, jeden Schritt und noch einiges mehr.

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10.000 Schritte am Tag empfehlen Experten – und Fitnesstracker messen jeden einzelnen.

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Auch den Schlafrhythmus können die Tracker aufzeichnen und so unsere optimalen Schlaf- und Wachzeiten bestimmen.

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Wie viele Kalorien habe ich zu mir genommen, wie viele Verbraucht? Auch darüber können die kleinen Helfer am Handgelenk Auskunft geben.

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Achtung, Puls: Fitnesstracker messen sowohl den Ruhepuls bei tiefer Entspannung oder signalisieren Überanstrengung beim Sport.

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Es geht aber noch weiter: Anhänger der Quantified-Self-Anhänger messen und vergleichen bis zu 40 verschiedene Daten.

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