Männer, lasst die Hosen runter!

Wie jeder seine Lebenserwartung erhöhen kann: Wer als das starke Geschlecht gelten darf, darüber gehen die Meinungen regelmäßig auseinander. Ginge es nur nach der Lebenserwartung, so gebührt der Titel eindeutig den Frauen. Sie leben durchschnittlich vier Jahre länger. Das hat weniger genetische Ursachen als gesellschaftliche, sagen Mediziner. Heißt: Die Männer sind teilweise selbst schuld...

Typisch Mann?

Viele Männer scheinen immer noch nach der Devise zu leben: Warum heute schon an meine Gesundheit von morgen denken? Sie trinken zu viel Alkohol, bewegen sich zu wenig und Fleisch ist ihr Gemüse. Dazu kommt: Zum Arzt gehen sie nur, wenn es wehtut. Doch dann kann es schon zu spät sein.

 

Die größten Risiken

Nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts erkranken jedes Jahr etwa 70.000 Männer an Prostatakrebs bei Männern in Deutschland die häufigste Krebserkrankung. Ein Grund: ungesunde Ernährung. Bei Männern zwischen 20 und 40 ist Hodenkrebs die bei Weitem häufigste Krebsart. Außerdem haben sie ein hohes Diabetes-Risiko – höher als das der Frauen. Schuld daran ist ihr Bauchfett. Auch das Risiko für einen plötzlichen Herztod ist bei Männern jeden Alters mindestens doppelt so hoch wie bei Frauen.

 

Der Männer-TÜV

Während die meisten Frauen eine Menge tun, um länger jung und gesund zu bleiben – zum Beispiel, indem sie angebotene Vorsorgeuntersuchungen auch wirklich nutzen, sind eine große Zahl der Männer deutlich weniger an ihrer Gesundheit interessiert. Laut Studie sind 47,1% der Männer Vorsorgemuffel.*

 

Gewusst?

Werden Krebserkrankungen in einem frühen Stadium erkannt – viele verursachen am Anfang der Erkrankung keine Symptome – sind sie noch gut zu behandeln. Deshalb übernimmt die AOK auch die Kosten für Untersuchungen zur Früherkennung, oft auch als „Krebsvorsorge“ bezeichnet.

 

Quelle:
*www.tagesschau.de/inland/gesundheit-vorsorgeuntersuchungen-101.html

Welche Check-ups Sie mit 35, 45 und ab 50 Jahren machen sollten?

Ab 35

Untersuchung zur Früherkennung von Hautkrebs alle zwei Jahre.

Ab 45

Jährliche Untersuchung der Prostata und der äußeren Geschlechtsorgane.

Ab 50

Wahlweise zwei Darmspiegelungen (Koloskopien) im Abstand von zehn Jahren oder Test auf verborgenes Blut im Stuhl alle zwei Jahre.

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