AOK PLUS - Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen

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Mann hält junge Pflanze mit Erde in den Händen.

Kopfschmerztherapie PLUS

Kopfschmerzen sind eine Volkskrankheit, von der ca. 6 bis 14 Prozent der Erwachsenen und immerhin 4 bis 5 Prozent aller Kinder in der Bundesrepublik Deutschland betroffen sind. Schon nach kurzer Leidenszeit können Kopfschmerzen chronisch werden: Häufig beginnt dann für die Betroffenen ein Irrweg von Arzt zu Arzt. 

Vor diesem Hintergrund startete die AOK PLUS im Oktober 2010, gemeinsam mit dem Mitteldeutschen Kopfschmerzzentrum am Universitätsklinikum Jena, das Versorgungsangebot "Kopfschmerztherapie PLUS". Ziel dieses Angebotes ist eine nachhaltige Verbesserung der Versorgung chronischer sowie von Chronifizierung bedrohter Kopfschmerzpatienten. 

  • AOK PLUS-Versicherte mit chronischen Kopfschmerzen, welche das 6. bzw. 18. Lebensjahr vollendet haben
  • Kinder, die unter chronischen Kopfschmerzen leiden
  • Versicherte, die unter Arbeitsunfähigkeits- bzw. Schulfehlzeiten sowie einer kopfschmerzbedingten Reduktion der Lebensqualität leiden
  • Erwachsene, mit chronischen Kopfschmerzen an mindestens fünf Tagen pro Monat oder jene, die Schmerzmittel an mehr als zehn Tagen pro Monat einnehmen
  • Behandlung an einem Behandlungsort, durch ein spezialisiertes Team aus Ärzten, Psychologen und Physiotherapeuten
  • kurze Behandlungszeiten
  • verkürzte Wartezeiten auf den Behandlungsbeginn
  • Wiederherstellung und langfristiger Erhalt der Arbeits- und Schulfähigkeit
  • Vermeidung von Beeinträchtigungen der Entwicklung von Kindern
  • Universitätsklinikum Jena
  • Hausärzte
  • Kinderärzte
  • Neurologen
  • fünftägige teilstationäre Schmerztherapie in der Tagesklinik oder
  • vollstationäre Schmerztherapie in der Universitätsklinik sowie
  • ambulante Nachbetreuung bei einem teilnehmenden Neurologen, Haus- oder Kinderarzt

ambulanter interdisziplinärer Diagnose- und Therapietermin in der Uniklinik Jena:

  • hier erhalten Versicherte, unter Einbindung von Psychologen und Physiotherapeuten, eine spezialisierte neurologische Diagnostik sowie eine Therapieempfehlung zur Medikamenteneinnahme und gegebenenfalls eine Psycho- und/oder Bewegungstherapie

fünftägige teilstationäre Kopfschmerztherapie:

  • dabei erfolgt die neurologische Behandlung in der Tagesklinik des Uniklinikums Jena 
  • die Patienten werden medikamentös eingestellt und erhalten eine psychologische Betreuung sowie Physiotherapie 
  • nach sechs Monaten erfolgt ein Auffrischungstag zur Stabilisierung und Sicherung des Behandlungserfolges

vollstationäre Kopfschmerztherapie:

  • für Versicherte, die infolge des Dauerkopfschmerzes bspw. unter einer Medikamtenabhängigkeit leiden und eine intensivere Betreuung benötigen 
  • Behandlungsinhalte ähneln der teilstationären Therapie
  • Verbesserung der Behandlungsqualität von Kopfschmerzpatienten, das wird erreicht, durch:
    • eine therapieübergreifende Behandlung im Universitätsklinikum Jena
    • anschließende Sicherstellung einer ambulanten Nachbetreuung
  • der Versicherte wird in eine strukturierte Behandlung geleitet
  • es erfolgt die Sicherung einer langfristigen Stabilität im Umgang mit dem Kopfschmerz

Informieren Sie sich in einer unserer Filialen und lassen Sie sich ausführlich beraten.

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