AOK PLUS - Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen

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Autodach eines Rettungswagens ist sichtbar.

Fahrkosten

In wenigen Ausnahmefällen übernehmen Krankenkassen die Fahrkosten zur ambulanten Behandlung. Darunter zählen z. B. Krebspatienten, die zur Strahlen- oder Chemotherapie fahren. Auch für Dialysepatienten und für Patienten, die laut Schwerbehindertenausweis außergewöhnlich gehbehindert (aG), blind (Bl) oder besonders hilfsbedürftig sind (H), gelten Ausnahmeregelungen.

Die Fahrten werden vor Beginn von der AOK PLUS genehmigt. Sie leisten dieselben Zuzahlungen wie bei Arzneimitteln.

Im Zusammenhang mit Leistungen übernimmt die Krankenkasse bei zwingenden medizinischen Gründen Fahr- und Transportkosten, zum Beispiel

  • bei stationären Behandlungen (Krankenhausbehandlung, Vorsorge- oder Rehabilitationsmaßnahmen, Entbindung)
  • bei Rettungsfahrten zum Krankenhaus
  • bei Krankentransporten oder Fahrten, wenn eine Krankenhausbehandlung vermieden/verkürzt wird sowie zu stationsersetzenden ambulanten Operationen,
  • Krankenfahrten zur ambulanten Behandlung in besonderen Ausnahmefällen und nur nach vorheriger Genehmigung.

Der Versicherte wird mit einem durch die Grunderkrankung vorgegebenen Therapieschema behandelt, das eine hohe Behandlungsfrequenz über einen längeren Zeitraum aufweist und ihn in einer Weise beeinträchtigt, dass eine Beförderung zur Vermeidung von Schaden an Leib und Leben unerlässlich ist (z. B. Dialysebehandlungen, Strahlen- oder Chemotherapie wegen Krebs).

Zusätzlich gelten als Ausnahmefälle Versicherte, die einen Schwerbehindertenausweis mit dem Merkzeichen „aG (außergewöhnliche Gehbehinderung)“, „Bl (Blind)“ oder „H (Hilflos)“ oder einen Einstufungsbescheid in die Pflegestufen II oder III besitzen. Dies gilt entsprechend bei vergleichbarer Beeinträchtigung der Mobilität, wenn eine ambulante Behandlung über einen längeren Zeitraum erforderlich ist.

Für Eigenbeteiligungen braucht kein Patient mehr als maximal 2 Prozent seines Haushaltseinkommens aufwenden. Dazu zählen alle Zuzahlungen z. B. bei Medikamenten oder die Eigenbeteiligung bei einem Krankenhausaufenthalt.

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