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Mann auf Sessel mit roten Euro-Zeichen

SEPA - Neuer Standard im Zahlungsverkehr

SEPA steht für Single Euro Payments Area. Gemeint ist damit, dass 32 europäische Staaten ihre Zahlungsverkehrsverfahren vereinheitlichen.

Die Umstellung auf das SEPA-Zahlungssystem bis zum 1. Februar 2014 ist für Geschäftskunden verpflichtend, sodass ab diesem Stichtag die bisherigen nationalen Überweisungs- und Lastschrift-Verfahren für das In- und Ausland nicht mehr zulässig sind.

Ab 1. Februar 2014 nutzen Sie nur noch SEPA-Überweisungen. Die
Gutschrift erfolgt europaweit am folgenden Bankarbeitstag. Bei
beleghaften Überweisungen kann sich die Laufzeit um maximal einen Bankarbeitstag verlängern und der Verwendungszweck wurde auf maximal 140 Zeichen reduziert.

Für jede Lastschrift muss ein gültiges SEPA-Mandat vorliegen, also eine schriftliche Vereinbarung zwischen Zahlungspfl ichtigem und Zahlungsempfänger (früher Einzugs-ermächtigung bzw. Abbuchungs-auftrag).
SEPA-Lastschriften können nur in Euro ausgestellt und nur in elektronischer Form eingerichtet werden. Beleghafte Lastschriften sind nicht mehr zulässig. Bereits schriftlich erteilte Einzugs-ermächtigungen können in SEPA-Mandate überführt werden. Zahlungsempfänger müssen bei der Bundesbank eine Gläubiger-Identifikations-Nummer beantragen.

In Deutschland besteht die IBAN (International Bank Account Number) aus 22 Stellen. Sie sieht komplizierter aus, als sie ist. Denn sie beginnt bei deutschen Konten mit den Buchstaben DE. Dann folgt eine zweistellige Prüfziffer. Danach kommen die alte Bankleitzahl und die alte Kontonummer, wobei diese mit Nullen
aufgefüllt wird, wenn sie nicht zehnstellig ist.

Auf einem Überweisungsträger wird die Zusammensetzung der IBAN visualisiert.

Der BIC (Business Identifier Code) ist die international standardisierte "Bankleitzahl" eines Kreditinstituts. Manchmal wird sie auch SWIFT-Code genannt. Der BIC besteht aus 8 oder 11 Buchstaben oder Zahlen: 4 Zeichen Bankkürzel, 2 Zeichen Länderkennzeichen und 2 oder 5 Zeichen Filialkennung.

Auf einem Überweisungsträger wird die Zusammensetzung der BIC visualisiert.

Bei den meisten Zahlungsdienstleistern finden Sie IBAN und BIC bereits auf der Rückseite der Bankkundenkarten oder auf Ihrem Kontoauszug. Auch im Online-Banking finden Sie diese Angaben unter "Meine Daten" oder "Kontodetails", je nachdem wie dieser Bereich bei Ihrem Zahlungsdienstleister heißt. Möchten Sie eine Überweisung tätigen, dann finden Sie IBAN und BIC wie gewohnt auf den Geschäftspapieren Ihres Vertragspartners (z. B. bei einer Rechnung im Briefkopf).

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